Digitale Vorhaben strukturieren oder bestehende Angebote einordnen.
Fiege Consulting erstellt Entscheidungsgrundlagen für Software-, Daten- und KI-Vorhaben: von der ersten Klärung bis zur neutralen Einordnung vorhandener Angebote, Demos oder Konzepte.
Entscheidungsgrundlagen für Software, Daten & KI
Für digitale Vorhaben, bei denen vor Budgetfreigabe, Anbieterbriefing oder Pilotstart eine belastbare Grundlage für die interne Entscheidung fehlt oder vorhandene Unterlagen eingeordnet werden müssen.
Prozess vereinfachen und Anbieter gezielt briefen, bevor Budget gebunden wird.
Passt die Entscheidungsvorbereitung zu Ihrer Situation?
Das Format passt, wenn eine konkrete digitale Entscheidung vorbereitet werden muss und Unsicherheit Tempo, Budgetfreigabe oder Anbieterbriefing bremst.
Eine Entscheidung steht an und braucht eine belastbare Grundlage.
- Software, BI, Anbieterangebot, Reporting, KI-Pilot oder Automatisierung wird diskutiert.
- Es gibt entweder ein offenes Vorhaben oder bereits ein Angebot, eine Demo, Shortlist oder interne Vorlage.
- Geschäftsführung, Fachbereich und IT brauchen dieselbe Grundlage.
- Kriterien, Annahmen oder Risiken sind noch nicht belastbar.
Das Thema ist relevant, aber die Entscheidungsfrage ist noch nicht klar genug.
- Mehrere Probleme konkurrieren.
- Der interne Auftraggeber ist noch nicht klar.
- Dann hilft zuerst eine kurze Erstklärung der Entscheidungssituation.
Sie suchen vor allem technische Ausführung, Betrieb oder formale Freigabe.
- Installation, Konfiguration, Datenübernahme, Dashboardbau oder Betrieb stehen im Vordergrund.
- Es geht um Vertragsverhandlung, Rechtsberatung oder produktive Freigabe.
- Es gibt keine konkrete Entscheidung und keinen internen Auftraggeber.
Wenn aus Diskussionen Entscheidungen werden müssen.
Die Situationen sind abstrahiert und ohne Kundendaten beschrieben. Entscheidend ist, welche Frage vor Budget, Pilot oder Anbieterbriefing belastbar werden muss.
Softwareauswahl stockt
ERP-/CRM-Angebote liegen vor, aber Muss-Kriterien, Demo-Szenarien und Risiken sind noch nicht vergleichbar.
Angebot liegt vor
Ein Anbieterangebot klingt plausibel, aber Scope, Annahmen und offene Risiken wurden intern noch nicht neutral gespiegelt.
Reporting ist nicht belastbar
Kennzahlen widersprechen sich, Excel-Nebenwege wachsen und Fachbereiche verlieren Zeit in Abstimmung.
KI-Idee braucht Pilotentscheidung
Mehrere Use Cases klingen interessant, aber Datenlage, Verantwortlichkeiten, Datenschutz und Erfolgskriterien sind unklar.
Prozessdruck bindet Fachzeit
Abläufe, Freigaben und Doppelpflege erzeugen Druck, aber ob Vereinfachung, Software oder Automatisierung sinnvoll ist, bleibt offen.
So sieht ein Decision Brief aus.
Ein öffentliches Muster zeigt, wie ein unscharfes Digitalthema in eine belastbare Einordnung übersetzt wird.
Beispiele ansehenErfahrung ohne erfundene Referenzen.
Ausgewählte Praxis aus KI-Einordnung, ERP-Entscheidungsvorbereitung, Prozessdigitalisierung und operativer IT-Perspektive.
Projekterfahrung ansehenNach der Einordnung bleibt die Entscheidung anschlussfähig.
Das Ergebnis kann intern entschieden, für Anbieter nutzbar gemacht oder als Grundlage für den nächsten Beschlusspunkt oder ein Partnerbriefing verwendet werden.
Partner gezielt briefen
Anforderungen, Muss-/Soll-Kriterien, Demo-Szenarien und offene Fragen so bündeln, dass Anbieter vergleichbar antworten.
Angebote oder Piloten prüfen
Scope, Annahmen, Erfolgskriterien, Risiken und Stop-Kriterien prüfen, bevor Umsetzung verbindlich startet.
Intern anschlussfähig machen
Entscheider, Fachbereiche und Key User auf Rollen, Anforderungen und den nächsten Beschlusspunkt vorbereiten.
Mit freigegebenen Unterlagen statt produktiven Zugriffen.
Gearbeitet wird mit Systemübersichten, Interviews und Annahmen. Keine Credentials, keine Produktivzugriffe, keine Tool-Provisionen. Vertraulichkeit oder NDA kann vorab geklärt werden.
Bewertung und Vorbereitung, keine technische Ausführung.
Technische Umsetzung, Betrieb und produktive Freigaben bleiben bei internen Teams oder Umsetzungspartnern. Formale Rechts-, Datenschutz-, Security- und Beschaffungsentscheidungen bleiben bei den zuständigen Stellen.
Welche Ausgangslage passt?
Der Einstieg richtet sich nach dem Reifegrad. Im Mandat werden Themen kombiniert, wenn Software, Daten, Prozesse und KI zusammenhängen.
Vorhaben strukturieren
Wenn noch kein belastbares Konzept vorliegt: Entscheidungsfrage, Kriterien, Risiken und nächster Beschlusspunkt.
Details ansehen → 02 / Bestehende UnterlagenAngebot oder Konzept einordnen
Anbieterangebote, Projektvorschläge oder Entscheidungsvorlagen neutral auf Scope, Annahmen, Risiken und offene Punkte prüfen.
Details ansehen → 03 / Software & BISoftware- oder BI-Entscheidung vorbereiten
Anforderungen, Anbieteroptionen, Demo-Kriterien und Risiken klären, bevor Budget oder Einführungsweg festgelegt werden.
Details ansehen → 04 / Daten & ReportingReporting-Entscheidung klären
Kennzahlen, Datenquellen, Datenqualität und BI-Zielbild bewerten, bevor Dashboard, Tool oder Datenplattform entschieden werden.
Details ansehen → 05 / KI-PilotKI-Pilot vorbereiten
Use Case, Datenlage, Rollen, Datenschutz-/Security-Klärungsbedarf und Erfolgskriterien vor dem Pilotstart prüfen.
Details ansehen →Prozess- oder Automatisierungsdruck?
Passt, wenn zuerst entschieden werden muss, ob Vereinfachung, Software, Automatisierung oder Nicht-Umsetzung sinnvoll ist.
Prozessentscheidung prüfenNicht für reine technische Umsetzung.
Workflowbau, Low-Code-Konfiguration, Migration, Betrieb oder Projektleitung mit Lieferverantwortung bleiben bei internen Teams oder Umsetzungspartnern.
In 30 Minuten klären wir, welche digitale Entscheidung wirklich ansteht.
Sie schildern Anlass, vorhandene Unterlagen, beteiligte Rollen und den nächsten internen Schritt. Danach ist klarer, ob eine fachliche Entscheidungsgrundlage, ein Angebotsreview oder Anbieterbriefing sinnvoll ist.