Reporting klären, bevor BI zum Toolprojekt wird.
Für KMU, wenn Kennzahlen, Datenquellen oder Reporting-Prozesse keine belastbare Entscheidungsgrundlage liefern. Geklärt werden KPI-Logik, Datenqualität, Verantwortlichkeiten und BI-Zielbild.
Passend, wenn KPI-Definitionen, Datenverantwortung, BI-Zielbild oder Plattformentscheidung offen sind. Nicht passend, wenn Sie direkt Dashboardbau, Datenübernahme oder Plattformbetrieb einkaufen möchten.
Wann eine Daten- und Reporting-Einordnung sinnvoll ist.
Diese Leistung passt, wenn Reporting, Datenqualität oder Kennzahlen Vertrauen schwächen und Entscheidungen dadurch langsamer werden.
Zahlen sind vorhanden, aber nicht belastbar.
Fachbereiche arbeiten mit unterschiedlichen Definitionen, Reports entstehen manuell oder Daten liegen in mehreren Systemen verstreut.
KPI-Struktur, Datenabhängigkeiten und Plattformfragen.
Sie bekommen eine fachliche Struktur für Kennzahlen, Datenflüsse, Verantwortlichkeiten, Klärungspunkte und die passende BI- oder Datenplattform-Entscheidung.
Die Datenbasis für Entscheidungen ist klarer.
Klarer wird, welche Daten zuerst bereinigt, integriert oder organisatorisch verantwortet werden müssen.
Vier Bausteine für belastbare Reporting-Entscheidungen.
Geklärt wird der Unterbau, den BI, Reporting und spätere KI-Anwendungen brauchen, ohne direkt Dashboardbau oder Plattformbetrieb zu verkaufen.
Datenlage & Kennzahlen
Quellen, Datenflüsse, KPI-Definitionen und aktuelle Reporting-Probleme strukturiert aufnehmen.
BI-Zielbild
Fachliches Zielbild für Reporting, Datenmodell, Verantwortlichkeiten und Self-Service-Grenzen skizzieren.
Governance & Datenqualität
Verantwortlichkeiten, Definitionen, Qualitätsregeln und organisatorische Voraussetzungen klären.
Entscheidung & Plattformfragen
Nächste Schritte, Abhängigkeiten, offene Risiken und Anforderungen an BI-Tools, Cloud-Services oder Datenplattformen priorisieren.
Was Auftraggeber uns vor dem ersten Gespräch fragen.
Wir haben schon Power BI. Brauchen wir trotzdem Beratung?
Oft liegt das Problem nicht im Tool. Die zentralen Fragen sind: Vertrauen Entscheider den Zahlen? Gibt es ein einheitliches Datenmodell? Wer pflegt Definitionen? Die Beratung arbeitet am Unterbau, nicht am nächsten Dashboard.
Cloud-Datenplattform, Warehouse oder Lakehouse: was passt?
Das hängt von Use Cases, Datenquellen, Integration, Klärungsbedarf zu Datenschutz/IT-Sicherheit sowie Betriebsmodell ab. Die fachliche Einordnung erfolgt anhand Ihrer Anforderungen; formale Freigaben bleiben bei den zuständigen Fachstellen.
Wie passt das zur 2-4-Wochen-Einordnung?
Die kompakte Einordnung klärt in 2-4 Wochen die zentrale Reporting- oder BI-Entscheidung. Ein tieferes BI-Zielbild mit mehreren Datenbereichen kann danach als Vertiefung länger dauern.
Wie wird der Umfang eingegrenzt?
Das hängt von Datenlage, Anzahl der Quellen, beteiligten Bereichen und gewünschter Tiefe ab. Sinnvoll ist meist eine abgegrenzte Diagnose- oder Zielbildphase nach dem Erstgespräch.
Vertrauen Ihre Entscheider den Zahlen?
In 30 Minuten ordnen wir ein, welche Reporting-, KPI- oder BI-Entscheidung zuerst belastbar werden muss. Dashboardbau, Datenübernahme oder Plattformbetrieb sind nicht Teil der Einordnung.