Business Software

ERP, CRM und Fachsoftware passend auswählen und in klaren Bausteinen einführen.

Ich kläre Prozesse, Anforderungen, Anbieteroptionen und Einführungsrisiken und übernehme klar begrenzte Software-Einführungen, wenn Produkt und Scope tragfähig sind.

Typische Ausgangslagen

Eine Softwareentscheidung ist immer auch eine Prozessentscheidung.

Die passende Lösung entsteht nicht aus der längsten Funktionsliste, sondern aus priorisierten Abläufen, Daten und Verantwortlichkeiten.

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ERP, CRM oder Fachsoftware soll ausgewählt oder ersetzt werden, aber die Anforderungsliste besteht überwiegend aus Funktionen statt Geschäftsprozessen.

02

Das bestehende System bremst einen konkreten Ablauf, doch Erweiterung, Standardisierung und Ablösung wurden noch nicht sauber verglichen.

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Anbieterangebote sind schwer vergleichbar und lassen Datenmigration, Rollen, Abnahme oder spätere Betriebsverantwortung offen.

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Prozess- und Anforderungsbild

Betroffene Abläufe, Muss-Anforderungen, Rollen, Daten und Ausnahmen werden fachlich priorisiert.

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Entscheidbarer Projektauftrag

Ich stelle Optionen und Anbieterleistungen gegenüber und lege Eigenaufwände, Risiken und Abnahmepunkte offen.

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Begrenzte Software-Einführung

Bei passendem Produkt und Scope übernehme ich einen klar definierten Modul- oder Prozessbaustein bis zur dokumentierten Übergabe.

Illustratives Lösungsmuster · Einführungs-Scope

Aus Anforderungen wird eine prüfbare, begrenzte Software-Einführung.

Das Muster zeigt, wie Prozess, Priorität, Lösungsweg und fachliche Verantwortung zusammengeführt werden. Es ist eine UI-Demo mit frei erfundenen Inhalten, keine Kundenreferenz und kein Wirkungsnachweis.

CRM-Vertriebsprozess · Einführungs-Scope
Arbeitsmuster · frei erfundene Beispieldaten
  1. 01 Prozess Zielablauf und Ausnahmen
  2. 02 Anforderungen Muss, Soll und bewusst nicht
  3. 03 Konfiguration Standard vor Sonderlösung
  4. 04 Test & Übergabe Abnahme, Rollen und Betrieb
Anforderungen

Prozessbezogenes Register

Beispielstatus · Fachprüfung
Prozesspunkt Priorität Lösungsweg Owner
Lead-Zuordnung Muss Standardregel nach Region und Produkt Vertrieb
Angebotsfreigabe Muss Workflow mit Wertgrenze und Vertretung Sales Ops
Datenübernahme Soll bereinigte Importvorlage mit Testlauf IT + Fachbereich
Sonderauswertung Später nach stabiler Datennutzung bewerten Controlling

Die Oberfläche zeigt beispielhaft ein Arbeits- und Entscheidungsdokument. Eine produktive Einführung setzt ein passendes Standardprodukt, geklärte Zugänge, Daten, Testfälle und interne Verantwortliche voraus.

Umsetzungsrahmen

Begrenzte Einführung ja, pauschale ERP-Komplettzusage nein.

Ein passender Umsetzungsfall betrifft ein einzelnes Modul oder einen Geschäftsprozess in einem geeigneten Standardprodukt. Auswahl, Konfiguration, Test, Dokumentation und Übergabe müssen innerhalb eines realistischen Einzelmandats beherrschbar bleiben.

Nicht Teil eines Einzelmandats
  • keine vollständige ERP-Ablösung, Großmigration oder Mehrstandort-Einführung als Einzelmandat
  • keine offene Individualentwicklung oder tiefgreifende Produktanpassung ohne spezialisiertes Team
  • kein Lizenzverkauf, keine Herstellerprovision und keine formale Rechts- oder Security-Freigabe
Erstgespräch

Welche Softwareentscheidung oder Einführung ist aktuell festgefahren?

Im Erstgespräch ordnen wir Prozess, Anforderungen, Produktstand, Daten und Verantwortung ein. Danach ist klar, ob eine Entscheidungsgrundlage, eine begrenzte Software-Einführung oder ein größeres Spezialistenteam nötig ist.

Tim Fiege
Tim Fiege
M.Sc. Wirtschaftsinformatik