Software- und BI-Entscheidungen vorbereiten.
Für KMU, wenn ERP, CRM, Fachsystem, SaaS oder BI zur Entscheidung steht: Anforderungen, Anbieteroptionen, Demo-Kriterien und Angebotsrisiken herstellerunabhängig strukturieren.
Passend, wenn Auswahl, Angebot, Shortlist oder Anbieterbriefing vorbereitet werden muss. Nicht passend, wenn Sie direkt Installation, Migration, Konfiguration oder Betrieb einkaufen möchten.
Wann eine Software- und BI-Einordnung sinnvoll ist.
Diese Leistung passt, wenn ein Systemwechsel, eine Erweiterung, ein Anbieterangebot oder eine BI-Entscheidung vorbereitet werden soll.
Softwareauswahl oder Angebot liegt auf dem Tisch.
Das aktuelle Setup bremst Abläufe oder ein Anbieter wirkt plausibel, aber Anforderungen, Demo-Kriterien und Entscheidungslogik sind noch nicht sauber sortiert.
Anforderungen, Anbieterfragen und Bewertungsmatrix.
Sie bekommen Ist-Bild, Muss-/Soll-Kriterien, Demo-Fragen, Angebotsrisiken und offene Klärungspunkte in einer Form, die Vergleichbarkeit schafft.
Shortlist, Angebot oder Briefing sind belastbarer.
Klarer wird, welche Optionen passen könnten, welche Risiken vorab geklärt werden müssen und wie Anbieter gezielt geprüft werden.
Vier Bausteine für Software- und Anbieterentscheidungen.
Von der Anforderungsanalyse bis zur Zweitmeinung zum Angebot. Geklärt wird, was ein System leisten muss und welche Risiken vor Anbieterbindung sichtbar sein sollten.
IST-Analyse & Anforderungen
Strukturierte Aufnahme Ihrer Ist-Landschaft, Prozessanforderungen und Schmerzpunkte. Ergebnis: priorisiertes Anforderungsdokument.
Anbieterbriefing & Demo-Fragen
Muss-/Soll-Kriterien, Anbieterfragen und Demo-Szenarien so strukturieren, dass Optionen vergleichbarer werden.
Angebotsreview & Risiken
Scope, Annahmen, Schnittstellen, Datenübernahme-Annahmen, Cloud-/SaaS-Abhängigkeiten und Change-Risiken sichtbar machen.
Entscheidungsvorlage
Einordnung, Bewertungsmatrix, offene Klärungspunkte und nächste Schritte für Geschäftsführung oder Lenkungskreis.
Dann ist ein fokussiertes Angebotsreview oft der schnellere Einstieg.
Wenn Demo, Angebot oder Konzept bereits existieren, werden Scope, Annahmen, Risiken und offene Anbieterfragen gezielt gespiegelt.
Angebotsreview ansehenDann steht zuerst das Briefing im Vordergrund.
Anforderungen, Muss-/Soll-Kriterien und Demo-Fragen werden so vorbereitet, dass Anbieter vergleichbar antworten können.
Was Auftraggeber uns vor dem ersten Gespräch fragen.
Wann lohnt sich ein ERP-Wechsel und wann nicht?
Ein Wechsel lohnt sich, wenn das aktuelle System Wachstum nachweisbar bremst: doppelte Datenpflege, fehlende Prozessabbildung, End-of-Life. Liegt das Problem eher in Prozessdisziplin oder Schulung, ist ein Wechsel nicht automatisch die richtige Antwort.
Cloud, SaaS oder On-Premise: was passt?
Das hängt von Prozessen, Daten, Integration, Betriebsmodell, IT-Betrieb, Datenschutz, IT-Sicherheit und Verfügbarkeit ab. Diese Anforderungen werden fachlich eingeordnet; rechtliche oder formale Freigaben erfolgen durch die zuständigen Fachstellen.
Wie lässt sich ein ERP-Vorhaben vorab realistisch einschätzen?
Vorab werden Scope, Risiken, Daten- und Schnittstellenannahmen, Fachbereichseinbindung und Anbieteranforderungen eingeschätzt, damit Einführungsvoraussetzungen klarer werden.
Wie wird der Beratungsumfang eingegrenzt?
Das hängt von Systemlandschaft, Ziel, Anzahl der Fachbereiche und Tiefe der Bewertung ab. Sinnvoll ist meist eine abgegrenzte Analyse- oder Auswahlvorbereitung nach dem Erstgespräch.
Steht eine Software-, BI- oder Anbieterentscheidung an?
In 30 Minuten ordnen wir ein, welche Entscheidung zuerst belastbar werden muss und ob Angebotsreview, Anbieterbriefing oder Entscheidungsvorbereitung passt. Installation, Migration, Konfiguration oder Betrieb sind nicht Teil der Einordnung.